Ursachen für eine erektile Dysfunktion sind oftmals Rauchen, Alkoholkonsum, Diabetes mellitus, Bluthochdruck oder Operationen. Für Patienten mit einer Erektilen Dysfunktion haben wir eine Spezialsprechstunde eingerichtet. Bevor Sie mit das Ganzkörperwäsche starten, sollten Sie als Pflegeperson etwas gegessen und getrunken haben. Etwas kalt stellen und 1-2 Tropfen Lavendelöl hinein geben. Genauso sollten Sie aber auch offen äußern, wenn Ihnen persönlich etwas widerstrebt. 8. Wenn Sie die Reihenfolge „vom Kopf zu den Füßen“ einhalten, brauchen Sie das Wasser in der Schüssel nicht nach jeder Körperpartie zu wechseln. Beobachten Sie zudem Hautpartien, die wenig Luft bekommen wie die Achselhöhlen, Nabel und die Haut untern Brüsten. 7. Legen Sie zwischen aufeinanderliegende Hautpartien, wie beispielsweise in der Bauchfalte oder unter die Brüste, trockene Kompressen. Der Partner sollte Verständnis haben und den Betroffenen nicht unter Druck setzen. Sexualerziehung von Mädchen muß verbessert werden Dr. Ute Otten, Leiterin des kinder- und jugendärztlichen Dienstes im Kreisgesundheitsamt Unna, ging besonders auf die Probleme junger Mädchen ein. Viele Säurepeelings werden bei guter Gesundheit eines Serums angeboten. Im Laufe der Jahre wird unsere Haut anfälliger für Ekzeme, kleinere Verletzungen sowie Bakterien- und Pilzinfektionen. Wir sind seit 50 Jahren verheiratet – da lasse ich sie doch jetzt zusammen! Bis auf den heutigen Tag waren sie umso mehr als Kügelchen oder Körner erhältlich.

Als Renate B. nach einem Schlaganfall von jetzt auch gleich pflegebedürftig wurde, war für ihren Mann Horst B. eines sofort klar: „Solange es geht, soll Renate zuhause bleiben. Besonders gefährlich wird es, wenn die Säule nach rechts geht, aber kurz ist. Wenn ein Vollbad für Ihren pflegebedürftigen Angehörigen ein wichtiges Element für sein Wohlbefinden ist, sollten Sie ihm das ermöglichen – sofern möglich. Schürfwunden, leichte Verbrennungen oder oberflächliche Schnittwunden können einem aktiven Menschen jederzeit passieren. Zimmerpflanzen wie Zyperngras in ausreichender Menge können das Raumklima verbessern. Latenzzeit: ist sehr kurz, innerhalb weniger Minuten bis zwei Stunden, in seltenen Fällen können Symptome auch erst nach so weit wie vier Stunden auftreten. Sofern Ihr Angehöriger einzelne Arbeitsschritte noch selbst ausführen kann, sollten Sie ihn dazu motivieren und ihn animieren, diese weiterhin zu übernehmen. So kann er vielleicht einzelne Teilaufgaben übernehmen und fühlt sich so unabhängiger und erhält ein Stück seiner Selbstständigkeit. Einbindung: Beteiligen Sie Ihren pflegebedürftigen Angehörigen am Waschvorgang und ermutigen Sie ihn, kleine Teilaufgaben selbst zu übernehmen.

So können Sie beispielsweise den Waschvorgang mit sanften Aufforderungen unterstützen. Im Liegen können Haare verknoten und viele Personen schätzen eine kleine Kopfmassage oder das Bürsten der Haare sehr. Überlegen Sie sich auch, welche Prioritäten der Pflegebedürftige früher gesetzt hat. Prioritäten: Nehmen Sie sich Zeit für die Körperpflege Ihres Angehörigen, setzen Sie aber auch Prioritäten. Sprechen Sie mit anderen pflegenden Angehörigen, um einander weiterzuhelfen oder tunlichst zu erzählen, wie schwer Ihnen manche Situationen fallen oder wie erschöpft Sie aktuell sind. Findet die Pflege zuhause statt, sind es oft die Angehörigen, die alle anfallenden Pflege-Aufgaben übernehmen. Bestimmte Stellen, wie die Schienbeine oder Oberarme, sind meist besonders trocken und bedürfen mehr Pflege als kosmetische Produkte zu leisten vermögen. Cremen Sie Ihren ganzen Körper ein, denken Sie auch insbesondere Stellen, die zu Trockenheit neigen, wie Ihre Beine, Füße oder Ellbogen. Durch die Trockenheit entstehen leichter Risse an den Füßen, vielfach entsteht eine verstärkte Hornhaut. Mit jedem Mal wird der Vorgang besser ablaufen und auch für Ihren Angehörigen wird die Situation zunehmend leichter.

Ein guter Ausgangspunkt ist, sich selbst einmal zu fragen: Wie möchte ich in diesem Augenblick behandelt oder versorgt werden? Das lockert die Situation auf und lenkt ab. Aufmerksamkeit: Achten Sie bei der Körperpflege auch auf Druckstellen oder Rötungen, zum Beispiels an den Fersen, der Hüfte oder am Steiß. 6. Achten Sie ganz besonders bei bettlägerigen Personen auf Hautveränderungen und Druckstellen an Fersen, Hüfte und Steiß. Achten Sie auf eine angemessene Flüssigkeitszufuhr. 8. Lassen Sie Ihren Angehörigen nicht unbeaufsichtigt, da er in der Dusche oder beim Ausstieg aus der Wanne stürzen könnte. Bleiben die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Pflegbedürftigen und seinem pflegenden Angehörigen unausgesprochen und jede Seite beharrt auf seinem Standpunkt, wird es an dieser Stelle auf kurz oder lang zum erneuten Streit kommen. Ich empfehle, die Creme auftragen bevor man seine Socken anzieht, dann ist die Fußhaut von pflegenden Substanzen umgeben, die später einziehen. Ich empfehle entsprechend feuchtigkeitspendende Lotionen und Hautcremes.