In der aktualisierten Empfehlung rät die Kommission hierneben 12- bis 17-Jährigen mit Adipositas, Immunsuppression, Herzfehlern, chronischen Lungenerkrankungen, Diabetes sowie Kindern und Jugendlichen mit Behinderung zur Immunisierung gegen Covid-19. Findet die Gewichtsabnahme eher „schleichend“ statt, obwohl die Essensaufnahme vermehrt ist, lässt sich als Ursache ein Diabetes mellitus, eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine Bauchspeicheldrüseninsuffizienz vermuten. Dabei reagiert das Immunsystem des betroffenen Menschen über und greift auch dessen Organe an. Einige Ärzte sehen auch die übermäßige Verabreichung von Steroiden (Kortison) an Corona-Patienten als Risikofaktor. Darunter fallen nicht zuletzt 60- bis 70-Jährige sowie medizinisch vorbelastete Menschen, aber auch Menschen, die in „besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind“. Laut dem Gesundheitsministerium in Nicaragua sind es rund 2500 Menschen, die sich im Land damit Coronavirus infiziert haben, 83 Menschen sollen das Leben verloren haben. Zudem empfiehlt die STIKO auch eine Impfung von Kindern und Jugendlichen, in deren Umfeld sich Angehörige oder Kontaktpersonen befinden, die eine hohe Gefährdung für einen schweren Covid-19-Verlauf haben, aber selbst nicht geimpft werden können. Es seien schließlich die Versäumnisse des Staates, die zu einem Unglück geführt haben, weil dieser den Bergbausektor kaum kontrolliere. Das geht aus Berechnungen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung hervor. Basis für die Berechnungen waren AOK-Abrechnungsdaten, die den Angaben nach knapp ein Drittel der deutschen Bevölkerung abbilden.

Ausgewertet wurden die Daten von etwa 10.000 Krankenhauspatienten mit bestätigter Covid-19-Diagnose, die in 920 deutschen Krankenhäusern behandelt wurden. DIVI-Präsident Gernot Marx. Nach DIVI-Daten werden derzeit 3127 Covid-19-Patienten auf deutschen Intensivstationen behandelt. Bei Inzidenzen so circa 200 Infektionen in sieben Tagen pro 100.000 Einwohner prognostizieren Notfallmediziner für Anfang Mai etwa 5000 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen. Dabei hatten die stationär behandelten Covid-19-Patienten häufig Begleiterkrankungen. Sie ist selbst Tochter einer Maquila-Arbeiterin. Luisa selbst will nicht demonstrieren. Alle morgende um 6.00 Uhr beginnt Luisa ihre Schicht. Auf der Internetseite wirbt das Unternehmen mit den Worten: „Unser Fokus ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter, damit wir weiterhin medizinische Ausrüstung für Patienten weltweit herstellen können.“ Das habe nichts eine der Realität zu tun, meint Luisa. Natürlich hat es mit Glück zu tun, aber nicht nur. Sie empfiehlt aber Corona-Impfungen weiterhin für 12- bis 17-Jährige mit bestimmten Vorerkrankungen. Die Impfung für Kinder ohne Vorerkrankungen werde derzeit nicht allgemein empfohlen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt eine Impfung bei 12- bis 17-Jährigen nur bei besonderen Vorerkrankungen. Laut einer neuen Studie betrifft das etwa elf Prozent der 12 bis 17-Jährigen. Das Gesundheitsministerium wirbt dennoch weiter für die Impfung aller Kinder.

Mit Hilfe der neuen Daten werde das Vorhersagemodell deutlich verbessert, so Karagiannidis. Karagiannidis versichert, die neuen Zahlen könnten im Umgang mit einer möglichen zweiten Welle helfen. Zuletzt war hierzulande auch Kritik laut geworden, dass es keine verlässlichen Zahlen gibt. In Zusammenhang einer der Inzidenzzahl kommt Kritik an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn aus FDP- und Linksfraktion. Unterstützung erhielt Spahn von Unionsfraktionsvize Stephan Stracke (CSU). Vorstand Eugen Brysch sagte der Düsseldorfer „Rheinischen Post“, Spahn spekuliere „ungeniert über Impfpläne für Personengruppen in der Zukunft und kann den aktuellen Bedarf weder noch decken“. Brysch forderte die Rücknahme der Entscheidung. Die Studie bildet eine Grundlage für die Entscheidung über die EU-Zulassung des Vakzins für Jüngere. Viele deren gehören demnach zur Gruppe 3 in der Corona-Impfverordnung des Bundes. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat eine Empfehlung für Corona-Impfungen von vorerkrankten Kindern ab zwölf Jahren abgegeben. Ungeachtet der zurückhaltenden Klan STIKO befürwortet das Bundesgesundheitsministerium weiterhin auch die Impfung von älteren Kindern und Jugendlichen gegen das Coronavirus. Personalvorstand Martin Seiler betonte, dass die Entscheidung für eine Impfung freiwillig sei.

Unter solchen Bedingungen sei es vorhersehbar, dass Menschen mit Hochdruck arbeiten, um an eine Impfung zu kommen. Alleingelassen und ignoriert – so kommen sich viele Schüler in der Corona-Krise vor. Sie haben das Gefühl, beim Sex ungenügend lange durchhalten zu können, weil sie voreilig zum Höhepunkt kommen. Das wären fast so viele wie auf dem Höhepunkt der zweiten Welle Anfang Januar und könnte viele Kliniken erneut schwer belasten. Die Intensivmediziner sind aber auch vorsichtig optimistisch: Kommt keine neue gefährlichere Mutante hinzu und geht das Impfen weiter gut voran, könnte die Pandemie nach der aktuellen Prognose im August für die Notfall-Stationen der Kliniken so gut wie ausgestanden sein. Generell sagte er zur Impfkampagne: „Das Ziel, im sommer jedem ein Impfangebot machen zu können, werden wir einhalten können.“ Im Herbst werde dann die Bevölkerung „hoffentlich zu hohen Teilen geimpft sein“. In der Grenzstadt Ciudad Juárez ist ein Viertel der Bevölkerung in den sogenannten Maquilas angestellt. Kanzleramtschef weiter. „Wenn wir eine Impfquote von 80 Prozent schaffen, glaube ich nicht, dass es doppelt vorhanden eine relevante Welle gibt.“ Nach Angaben des Robert Koch-Instituts vom Morgen wurden bis einschließlich Donnerstag 47,5 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft, vollständig geimpft wurden 24,8 Prozent.