Risikofaktoren sind: Übergewicht, mangelnde Bewegung, Rauchen, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, erhöhter Cholesterinspiegel, Genus und ein höheres Lebensalter. Ein erhöhter Blutdruck (Hypertonie) und Dyslipidämien schädigen zusätzlich die Gefäßwände und verursachen Verengungen (Stenosen) und Verstopfungen (Thrombosen) der Arterien. Liegt eine gemischte Problematik vor, sind also sowohl Arterien als auch Venen in irgendeiner Form betroffen, so kommt es in moderaten Fällen zur verlangsamten Erektion, die nur kurz anhält und/oder sich nicht um ein Haar vollständig ausbildet. Im Organismus kommt es hierbei zur vermehrten Produktion pro-inflammatorischer Stoffwechselprodukte und zur Entgleisung des Fettstoffwechsels, wodurch die Bildung atherosklerotischer Plaques in den Arterien begünstigt wird. Bei einer sogenannten Arteriosklerose werden die Gefäße von diesen Plaques verengt, sodass der Blutfluss gestört wird. Hohe Cholesterinwerte bergen das Risiko für Gefäßverkalkungen (Plaques). Erhöhte Triglycerid-Blutwerte entstehen nur durch energiereiche Nahrung – sie bergen das Risiko für eine Arteriosklerose. Bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK), kommt es zu der fortschreitenden Verengung der Herzkranzgefäße durch Ablagerungen von Blutfetten, Blutzellen, Bindegewebe und in geringeren Mengen auch Kalk (Arteriosklerose). In abhängigkeit vom Ausmaß der Arteriosklerose kann der Herzmuskel bei körperlicher Belastung und psychischer Erregung oder bereits in Ruhe nimmer ausreichend durchblutet werden (Koronarinsuffizienz). Als Folge ist die Durchblutung dieser Gefäße zunächst bei Belastung, später ggf. sogar in Ruhe gestört und betroffene Patienten klagen über Gefühl de Brustenge, hier und da mit Ausstrahlung in den linken Arm und Kieferbereich sowie über Luftknappheit (Herzbeklemmung).

RUHE & ENTSPANNUNG – Niacin, Pyridoxin sowie Vitamin b12, tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei. Herzschläge die in einen normalen Grundrhythmus eingestreut sind.Durch ungenügenden Blutauswurf kann es zu Problemen kommen. Eine Übersicht übern normalen Herz-Kreislauf ermöglicht ein besseres Verständniß auf die Auswirkungen von Herzerkrankungen. Eine Blutuntersuchung, d.h., ein Gentest, ermöglicht bei Maine Coon und Maine Coon Mischlingen mit hoher Sicherheit die Identifikation der Katzen, die Träger der Mutation sind, welche die HCM verursacht. Es konnte eine Mutation im MYBPC (cardiac myosin binding protein) – Gen identifiziert werden und auch bereits in Deutschland bei Maine Coon Katzen nachgewiesen werden. Herz-Kreislauf-Erkrankungen zugehörig sein den häufigsten Erkrankungen in Deutschland. Zudem steht ein übermäßiger Konsum von Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an Salz und gesättigten Fettsäuren mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung. Ein direkter Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist bei hohen Alkoholmengen belegt. Dabei habe sich gezeigt: Diejenigen Menschen mit Kalkablagerungen in der Bauchaorta waren um zwischen zwei- und viermal mehr gefährdet, Opfer eines Herz-Kreislauf-Ereignisses zu werden. Wichtig ist die Erkenntnis übers Verhältnis zwischen dem „schlechten“ LDL-Cholesterin (Low-Density-Lipoprotein) und dem „guten“ HDL-Cholesterin (High-Density-Lipoprotein). Darüber, wie hoch die Konzentration im Blut ist, entscheidet allerdings die Genetik: Im Gegensatz zum LDL-Cholesterin ist der Lipoprotein(a)-Spiegel schon festgelegt und kann wenig durch die Ernährung beeinflusst werden.

Ähnlich wie das „böse“ LDL-Cholesterin besitzt auch das Lipoprotein(a) das Potenzial, Herzerkrankungen zu verursachen. Strukturelle Herzerkrankungen bezeichnen kardiale Schäden, bei denen es sich entweder um kongenitale (angeborene) Schäden handelt oder um Anomalitäten der Herzklappen und -gefäße, die sich aufgrund von fortschreitendem Alter, Verletzungen oder Infektionen entwickeln können. Boston Scientific ist spezialisiert auf minimalinvasive, katheterbasierte Technologien zur Behandlung struktureller Herzerkrankungen. Bei einer einzigen Behandlung werden insgesamt bis zu 5000 energetische Stoßwellen ausgelöst. Schulmedizinische Medikamente dürfen keineswegs einfach abgesetzt werden bis nicht unter der homöopathischen Behandlung eine Besserung der Beschwerden eingetreten ist. Besondere Sorgen bereitet uns auch der Anstieg von Potenzproblemen bei unter 40-Jährigen, den wir seit einigen Jahren beobachten. Obwohl kontrollierte, randomisierte Interventionsstudien zu ernährungsspezifischen Fragestellungen aufgrund des hohen Aufwands einstmals eher selten durchgeführt wurden, zeigen aktuelle Interventionsstudien, dass die Ernährungsweise eine zentrale Rolle für die Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt. Mitunter zeigen sich fühlbares Herzstolpern, Extraschläge (Extrasystolen), Aussetzer und Herzrasen. Es kommt dann zu Herzstolpern, Herzrasen, Schwindel, Atemnot, Gesundheitliche Beschwerden, Kollaps, Ohnmacht, bis hin zum Herzstillstand. Bereits drei Stunden nach einem Herzinfarkt haben die Troponin-Werte im Testverfahren eine Sensitivität von 80 Prozent, im Zeitfenster von zehn Stunden bis fünf Tagen eine von 100 Prozent.

Zur Diagnose eines Herzinfarkts ist es wichtig zu wissen, wie hoch der Anteil der CK-MB, also der herzspezifischen Creatinkinase (Myokardtyp), an der Gesamt-Creatinkinase ist: Bei einem Infarkt beträgt er gemeiniglich zehn bis 20 Prozent. Die Creatinkinase ist ein Enzym, das bei Schädigungen des Herzens vermehrt ins Blut abgegeben wird. Dauerhafter Drogenkonsum verkehrt diese gewollte Wirkung jedoch meist ins Gegenteil und hat dann auch schwerwiegende Folgen für die sexuelle Potenz. Bei Zellschädigungen wird es freigesetzt und gelangt ins Blut. Erhöhte Werte lassen darauf schließen, dass es zu Zellschädigungen gekommen ist. Ungenügend rote Blutkörperchen können eine Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen zeitigen. Ein Mangel kann Herzrhythmusstörungen nach sich ziehen. Wenn Sie dennoch Bedenkenträger sein – lassen Sie sich von Ihrem Arzt zu beraten. Herzgeräusche sind, wie sich diese anhören (Hörbeispiele) und derartige weiter abgeklärt werden sollten. Treten in der Familie gehäuft Herzerkrankungen auf, ist es sinnvoll, den Laborwert bestimmen zu lassen. Erektionsprobleme können Männer in jedem Alter betreffen, treten jedoch häufiger auf, wenn Sie altern.