Diese Medikamente erhöhen die Erektionsbereitschaft, steigern aber nicht das sexuelle Verlangen. Trockene Haut: Wenn Ihre Haut ständig spannt und sich kleine Hautschüppchen lösen, ist das ein Zeichen dafür, dass Sie über und über Feuchtigkeit über Ihre Haut abgeben und diese somit schneller austrocknet. Sie kennen das sicher auch: Wenn die Temperaturen unter null Grad sinken, macht sich die Kälte auf der Haut bemerkbar – von juckenden Schienbeinen und Ellenbogen bis hin zu Spannungsgefühlen im Gesicht. Daher sind seifenfreie Reinigungsmittel, die dem pH-Wert der Haut (5,5) angepasst sind, bei Akne besser geeignet. Von selbstbräunender Sonnenpflege bis zu Körpermilch und Gesichtscreme mit hochwirksamem UVA-UVB-Filtersystem. Es herrscht schon eine ganze Zeit klar sein mehr, dass Männer wie Frauen unterschiedliche Hauttypen haben können: Die Palette reicht von trockener Haut über fettige Haut bis hin zu Mischhaut. Bis vor 15 Jahren gab es keine wirksamen Mittel gegen Haarausfall. Um einige Inhaltsstoffe ist zudem in den letzten Jahren ein wahrer Hype entstanden. Tragen Sie die Hauptpflegeprodukte regelmäßig auf, bewirken die Aktivstoffe eine intensive und langandauernde Verbesserung. Ihre Hände können Sie hingegen vor der Kälte schützen, indem Sie diese regelmäßig eincremen und Handschuhe in der freien Natur tragen. Zu häufiges (Hände) Waschen führt jedoch dazu, dass unser schützender Fettfilm zerstört wird. Waschen Sie Ihre Haare stattdessen lieber seltener und setzen Sie auf milde Pflegeprodukte – so unterstützen Sie Ihre Kopfhaut dabei, neue Feuchtigkeit zu produzieren.

Und demnach spielt der Sonnenschutz eine zentrale Rolle bei der Hautpflege: Achten Sie deshalb an kalten Tagen auf den richtigen Lichtschutzfaktor, denn auch hier gibt es passende Pflegeprodukte für alle Hauttypen. Neben diesen natürlichen Mitteln zur Pflege der Haut gibt es zur Unterstützung und Ergänzung der Hautpflege verschiedene Pflegeprodukte für den Körper. Unsere Haut hält den Körper zusammen, darum ist sie auch das größte Organ, das wir besitzen. Durchs Wasser quillt zusätzlich die Hornschicht auf, indem Infektionserreger, allergieauslösende Stoffe und schädliche Substanzen leichter eindringen können. Die tägliche Hautreinigung greift die Haut an. Seife kann den natürlichen Säureschutzmantel der Haut sehr belasten. Durch die Hautreinigung wird nicht nur der schützende Wasser-Fett-Film und die transiente Hautflora reduziert bzw. entfernt, sondern auch die residente Hautflora. Mechanische Reinigung durch Reiben, Abbürsten oder Verwendung von Peelings entfernt die Hautflora weitgehend, die Haut kann zu Schaden kommen. Gesunde Haut enthält eine natürliche Hautfeuchte, während eine nicht intakte Haut trocken ist. Es wird zur Nachreinigung und Erfrischung angewendet und fördert die Regeneration des physiologischen pH-Wertes. Daher ist eine Nachreinigung mit (Gesichts-)Wasser erforderlich. Adsorptive Reinigungsprodukte wie Hafermehl, Molke, Mandel- oder Weizenkleie enthalten lipo- und hydrophile Anteile, die fetthaltigen Schmutz binden und sich mit Wasser abspülen lassen. Das Waschen mit Seife verschiebt kurzzeitig den pH-Wert in den basischen Bereich.

Allerdings entfetten Syndets die Haut stärker als Seife. Einige Syndets weisen pH-Werte im Neutralbereich auf, entfetten die Haut allerdings stärker. Dieser Wirkstoff schützt die Haut vorm Austrocknen und wird daher in vielen Feuchtigkeitscremes eingesetzt. Hersteller von Feuchtigkeitscremes und Make-up werben viel mit diesem Wirkstoff. Deshalb werben viele Pflegeartikel für reife Haut gerne damit. Dabei handelt es sich um einfache Vitamine (C, E und Betacarotin), die unsere Haut vor äußeren Einflüssen – also freien Radikale – schützen sollen. Andernfalls reißt die Haut möglicherweise ein – genauso wie Ihre Lippen, die Sie mit einem Fettstift vor der Kälte schützen. Wer liebt nicht die wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut? Um herauszufinden, welche Substanzen für Ihr Gesicht am besten geeignet sind, müssen Sie nicht nur die Wirkstoffe verstehen, sondern auch Ihren Hauttyp kennen – und das ist gar knapp so einfach, wenn Sie kein Dermatologe sind. 2. Wenn Sie zu trockener Haut neigen, sollten Sie besser von Pflegeprodukten die finger lassen, die parfümiert sind und Alkohol enthalten.

3. Haben Sie eher fettige Haut, die zu Unreinheiten neigt, sollten Sie auf Wirkstoffe wie Heilerde und Zink setzen, die in vielen Pflegeprodukten enthalten sind. Die meisten dieser unwillkommenen Unreinheiten entstehen in der – meist fettreichen – T-Zone, aber auch im Schulterbereich können sie sich breitmachen. Entgegen vieler Meinungen handelt es sich bei unwillkommenen Schuppen gar nicht-, sondern viel mehr um ein Hautproblem. Die Hände bleiben dadurch zwar hygienisch sauber, das ganze hat aber auch einen Haken: Die Haut trocknet dadurch zunehmend aus und wird schlimmstenfalls sogar rissig. Bühne frei für weniger aber oft mehr. Hier kann eine Beratung in einer Hautarztpraxis oder untrennbar medizinischen Kosmetikstudio weiterhelfen. Öl: löst beispielsweise wasserfestes Make-up und Salbenreste, die anschließend mit einem tensidhaltigen Präparat abgewaschen werden können. B. Wahrlich Verliebt, HIV / Aids Hilfe – zu Wort kommen, sodass die Studierenden einen guten Überblick übers Tätigkeitsfeld Sexuelle Gesundheit bekommen. Egal, ob du selbst betroffen bist oder dein Partner: Hier findest du Tipps zur Selbsthilfe bei Erektionsstörungen – und du erfährst, wo du vertraulich Hilfe bekommst.