Pollen immunotherapy reduces the development of asthma in children with seasonal rhinoconjunctivitis (the PAT-study). Denn sonst kann sich, per exemplum aus einem Heuschnupfen, ein allergisches Asthma entwickeln. Kommt der Körper damit Antigen, also z. B. gespendetem Blut oder bestimmten Medikamenten, in Kontakt, binden sich diese Antigene an körpereigene Zellen. Aus einer Reihe von Studien ist bekannt, dass für die Entstehung von Allergien neben der genetischen Veranlagung auch ausschlaggebend ist, ob nur eine Mutter während der Schwangerschaft raucht. Die Kommission für Ernährung, diätetische Produkte, neuartige Lebensmittel und Allergien unterstützt das BfR bei diesen Aufgaben. Hintergrund dieser Bezeichnung ist die für diesen Allergietyp charakteristische Reaktion des Immunsystems. Die Reaktion, die sich beim Allergietyp IV im Körper vollzieht, wird als zelluläre Immunreaktion bezeichnet. Diese T-Lymphozyten beginnen nun, die Zellen, auf denen das Antigen lagert, zu bekämpfen. Die körpereigene Zelle ist somit von einem Antigen befallen und wird deshalb vom Körper als körperfremd angesehen. Zytotoxisch, wobei „zyto“ für die Zelle und „toxisch“ für giftig steht, bedeutet in diesem Fall, dass die durchs Allergen ausgelöste Immunreaktion schädigend für die körpereigenen Zellen ist. HDL (High Density Lipoprotein) ist dafür verantwortlich, überschüssiges Cholesterin aus den Zellen zur Leber zurückzutransportieren, wo es abgebaut und zur Ausscheidung vorbereitet wird.

Aktivierung von zytotoxischen Lymphozyten, Reaktion richtet sich gegen zell-gebundene Antigene, Lyse der betroffenen Zellen. Bei über 90% der Betroffenen können zudem AntikörperStoffe, die vom Immunsystem produziert werden um Viren, Bakterien oder andere körperfremde Stoffe abzuwehren. Mit seinen Informationen hilft das BfR betroffenen Verbrauchern, die für sie richtige Lebensmittelauswahl zu treffen. Mit seinen Informationen hilft das BfR, dass betroffene Verbraucher die für sie richtige Lebensmittelauswahl treffen können. Meist verspüren Betroffene einen Juckreiz an Augen und Nase. In der spezifischen Immuntherapie werden langsam ansteigende Dosen des Allergens oder eines modifizierten Allergens (Allergoid), gegen das die betroffene Person sensibilisiert ist, entweder hypodermal gespritzt (Subkutan) oder als Tropfen über die Mundschleimhaut unter der zunge (Sublingual) verabreicht. Manege frei der Patient gegen das Hauptallergen im Birkenpollen, Bet v 1, sensibilisiert. Aktivierung von TH1-Zellen, die Reaktion richtet sich gegen lösliche Antigene und führt zur Aktivierung von Makrophagen. Sie erfahren Konkretes zur Darmsanierung, um sich von im Darm eingelagerten Giften zu lösen, die zu Allergien führen! Auslöser (Allergene) einer Pollenallergie sind Pflanzenpollen bzw. Blütenstaub in der Luft, eher bestimmte Eiweißstoffe in den Pollen. Reaktionen auf bestimmte Lebensmittel, da diese ähnliche Eiweißstoffe enthalten wie die Pflanzenpollen (Kreuzallergien).

Wir haben am längsten aufm Markt, und seine Nebenwirkungen und die Medikamente und Lebensmittel, mit denen es interagiert, sind gut bekannt. Für Allergiker gibt es mittlerweile facettenreich Produkten und Dienstleistungen: Staubsauger mit speziellem Filter, Waschmaschinen mit Anti-Allergie-Waschgang, spezielle Wasch- und Reinigungsmittel, Innenraumfilter für Autos, Fenstergitter, Kosmetik, Bettwäsche, Encasings, Kleidung, Lebensmittel, Restaurants und Hotels u.v.m. Die ersten Studien unter Verwendung der sublingual anzuwendenden SIT stießen vor Jahren bei vielen Allergologen auf große Skepsis. Allergische Reaktionen auf Hühnerei und Kuhmilch verlieren sich allerdings häufig in den ersten Lebensjahren. Erdnüsse, Fisch, Hühnerei und Kuhmilch stellen auch für Erwachsene wichtige Nahrungsmittelallergene dar. Die wichtigsten Allergie auslösenden Lebensmittel im Kindesalter sind Kuhmilch und Hühnerei, Fisch, Soja, Weizen und Erdnüsse/Nüsse. Hier schließen sich Allergene, also die Allergie auslösenden Stoffe, die vom Körper als gefährlich eingestuft werden, mit den Antikörpern, die im Körper für die Abwehr fremder Stoffe, verantwortlich sind, zusammen. Der Allergietyp II wird auch als zytotoxischer Allergietyp bezeichnet. Auch scheint die Ernährung des Kindes im ersten Lebensjahr eine Rolle zu spielen (siehe Säuglingsernährung). Die mediane Dauer einer Episode wurde auf 23 Wochen geschätzt, wobei in den ersten drei Monaten die Erholungsrate am höchsten war.

Es werden drei Subtypen unterschieden. Langfristig hilft Menschen mit Pollenallergie nur ein spezifische Immuntherapie (SIT), in der Summe über drei bis fünf Jahre. Sichtbar werden auch den umgekehrten Weg : Säuglinge mit Nahrungsmittelallergie (typische Symptome: Erbrechen, Durchfälle, Prurigo Besnier) „wachsen“ in den meisten Fällen bis zum 5. Lebensjahr aus dieser Allergieform „heraus“ und reagieren danach nicht mehr allergisch auf Nahrungsmittel. Zeitliche Korrelation der Symptome: Insb. Prinzip: Kontakt von Allergenen mit IgE-antikörpertragenden Mastzellen in der Dermis → Mastzellaktivierung → Freisetzung von Mediatoren, insb. Spättypreaktion: Innerhalb von Stunden-Tagen möglich (Papel, Ekzem – insb. Die Anamnese ist hier besonders wichtig, um gezielt nach Triggerfaktoren suchen und diese eliminieren zu können. Positiver Befund: Klinische Relevanz anhand Anamnese oder/und Provokationsbefund eruieren! Die Größe und Kapazität von Hörgerätebatterien werden anhand von Farbcodes gekennzeichnet. Hier werden „Allergien“ wie Zuckerallergie und Wasserallergie genannt und „Therapien“ dagegen angeboten. Die Antikörper wirken als hochaffine Botenstoffe. Wird es dort dann als Antigen, also als körperfremder Stoff, identifiziert, machen sich spezialisierte weiße Blutkörperchen nahezu Arbeit, die als T-Lymphozyten bezeichnet werden. Die Antikörper gelangen über Blut und Lymphe ins Gewebe und binden sich dort an Mastzellen (Gewebezellen), die spezifische Bindungsstellen für Antikörper haben, und an bestimmte weiße Blutkörperchen (basophile Granulozyten).