Bei größeren Wunden oder auch bei verschiedenen Grunderkrankungen (bspw. Diabetes mellitus, chronisch-venöse Insuffizienz, periphere arterielle Verschlusskrankheit) ist dieser Vorgang jedoch sehr langwierig, was für einen längeren Zeitraum eine große Beeinträchtigung für die Betroffenen darstellt und die Gefahr von Infektionen bis hin zu lebensgefährlichen Situationen birgt. Mit dem Preis zeichnet die Gesellschaft die herausragenden Ergebnisse von Dr. Kronlage betreffend Herz und Diabetes aus. Bei ihren Untersuchungen setzten die Forscher Herzmuskelzellen aus Tiergewebe in eine so genannte Zellkammer. Bei über der Hälfte der Patienten tritt vernünftig einer Amyloidose eine Herzbeteiligung auf, die die Prognose wesentlich mit beeinflusst. Eine neue Methode, um gestressten Herzmuskelzellen „zuhören“ zu können, haben Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg entwickelt. Ein gemeinsames Projekt des Nierenzentrums und der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie des Universitätsklinikums Heidelberg soll die Wirksamkeit der Therapie untersuchen. Hier soll die phellow-App unterstützen. Mehrmals wöchentlich werden hier interaktiv und patientennah Lehrszenarien der Kardiologie mit den Studierenden online via Tablet direkt am Patientenbett besprochen und die patientennahe Ausbildung kann dank modernster Technik unter Einhaltung der Regularien möglich gemacht werden. Die Realisierung des Pilotprojekts in der Herztransplantationsambulanz beruht auf der erfolgreichen Zusammenarbeit verschiedener Partner: Die klinischen Partner aus dem Institut für Cardiomyopathien Heidelberg (ICH.) und dem Herztransplantationsteam der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie definierten im Zusammenhang des Pilotprojekts die auszutauschenden medizinischen Inhalte sowie die Arbeitsabläufe für deren Bereitstellung in der elektronischen Patientenakte PEPA. Auch langfristig sieht das Team um Professor Meder die digitalen Ansätze als Lösung verschiedener Probleme.

„Ich freue mich außerordentlich über die neuen Möglichkeiten unter meinem Team die Digitalisierung in der Herzmedizin durch innovative Datenverarbeitung weiter voranzutreiben. Neben der invasiven Elektrophysiologie werden im HCR auch alle derzeit verfügbaren Herzschrittmacher und Defibrillatorimplantationen durchgeführt. Auch werden zusätzliche live-in-the-box-Cases, Hands-on Training und Vorträge als weitergehende Informationsvertiefung und Weiterbildung bestimmter Themen vom Team vorbereitet. Diese Zellen könnte man noch retten.“ Dieser Aspekt ist wichtig, um Folgeschäden nach einem Herzinfarkt zu minimieren. Die CT und MRT des Herzens fallen unter den anspruchsvollsten Anwendungen dieser Methode und liefern nichtinvasiv viele zusätzliche Informationen zur Pathophysiologie von Krankheitsprozessen, die ansonsten nur mit strahlungsbehafteten Verfahren wie der Nuklearmedizin oder mit invasiven Verfahren wie der Herzkatheteruntersuchung zu gewinnen sind. Für Ihre Forschung in Sachen der Calcium-abhängigen Kaliumkanäle in der Pathophysiologie des Vorhofflimmerns erhielt unsere Fachärztin die begehrte Forschungsförderung. „Diese beiden Vorgänge stellen Schlüsselkomponenten der Pathophysiologie der häufigsten Herzerkrankungen dar. Neben anderen das stetigen technischen Verbesserung die letzten Jahren stellen VAD-Systeme zudem für gehäuft Patienten auch eine dauerhafte Therapie der Herzschwäche dar – auch für Patienten, die aufgrund zu hohen Alters oder wegen Begleiterkrankungen nicht herztransplantiert werden können. Die Echokardiographie stellt einen elementaren Grundpfeiler der kardiologischen Diagnostik dar und ist die am häufigsten eingesetzte Methode zur nicht-invasiven kardialen Bildgebung.

Die Methode nutzt das vermehrte Auftauchen eines Eiweißes (fibroblast activation protein, FAP) auf der Oberfläche von aktivierten Fibroblasten, um diese mithilfe von radioaktiv markierten FAP-Inhibitoren (FAPIs) darzustellen. Im Herzen ersetzen vermehrt Bindegewebszellen, so genannte Fibroblasten, die abgestorbenen Herzzellen. Die Heidelberger Forscher Unterricht geben ihren Experimenten nun entdeckt, dass dieses Eiweiß möglicherweise eine wichtige rolle bei der Entstehung einer Fibrose im Herzen spielt. Hearts-against-Covid“ ins Leben gerufen, die Patientinnen und Patienten mit ihren Angehörigen virtuell zusammenbringt. Wie Frist fanden am vergangenen Samstag zahlreiche KollegInnen, DoktorandInnen und DozentInnen ihren Weg zum Symposium des Cardiology Career Program (CCP). Am vergangenen Samstag fand unser Symposium zur Initiierung des Heidelberger Cardiac Arrest Center statt, auf dem die Themen Rettungsdienst und Notfallversorgung in Baden-Württemberg mit allen Berufsgruppen und Fachdisziplinen ausführlich dargestellt und diskutiert wurden. Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg hat am 23. Februar 2019 die Mitglieder der einzelnen Ausschüsse gewählt. Damit ist sie eine von zehn neu geschaffenen Juniorprofessuren mit Schwerpunkt KI, welche durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert werden. Die finanzielle Förderung des Teams aus zehn erfahrenen und rund 40 Nachwuchswissenschaftlern an sieben Standorten (Heidelberg, Aachen, Hannover, London, Bar Harbour, Philadelphia und St. Louis) ist die erste Unterstützung der Leducq-Stiftung für ein von Heidelberg aus initiiertes Forschungsnetzwerk.

Der Bildschirm unten links zeigt eine PET-Aufnahme mit „leuchtenden Fibroblasten“ im betroffenen Herzareal Phase später. „Durch meine Vorerkrankung ist dies nicht mein erster Klinikaufenthalt, aber die aktuelle Situation macht es mir sehr schwer, die Hoffnung zu behalten,” berichtet Isolde Peters (Name geändert), 92-jährige Herzpatientin und seit sieben Tagen im Universitätsklinikum Heidelberg. „Zuvor habe ich mir das nicht liebäugeln mit, aber wenn man isoliert im krankenhaus liegt, ist es die größte Freude des Tages, wenn mich meine Enkel anlächeln und ich sehe, dass es allen gut geht”, erzählt Isolde Peters sichtlich erleichtert. Wie lange sollte ein Patient nach einem Eingriff im krankenhaus bleiben, was begünstigt oder beeinträchtigt die Genesung und wie können wir unsere Patienten optimal betreuen? Seit Anfang 2019 bietet unsere Klinik nun auch Hauttransplantationen an und es wurde ein spezieller Wundversorgungsraum zur optimalen Behandlung der Patienten eingerichtet. Neben der Vermittlung von theoretischen Inhalten, die an neusten Echogeräten direkt in facto angewandt werden liegt der Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung auf den besonderen Herausforderungen der Echokardiographie. Auch unser Team war logistisch und bei der Patientenbetreuung hoch motiviert, ob in der COVID-19 Infektionsnotaufnahme (INA), die inzwischen geschlossen werden konnte, oder auf der Intensivstation. Dadurch steigt die Wartezeit und viele dieser kritisch kranken Patienten haben nur noch sehr wenig eine Chance, rechtzeitig ein Spenderorgan zugeteilt ist da.