Eine bipolare Störung ist gekennzeichnet durch einen Wechsel zwischen einer Manie und einer Depression. Die Depression eines Psychiaters. Aufgrund der Nähe der Speiseröhre zu den Herzklappen können hier Veränderungen massenhaft besser beurteilt werden als beim normalen Ultraschall, der von außen von welcher Brustwand durchgeführt wird. Die direkten finanziellen Kosten, die durch Gewalt an Frauen in der Schweiz verursacht werden, sind in einer Studie auf mindestens 400 Millionen Franken Frist geschätzt worden. Nicht zuletzt können Betarezeptorenblocker bei Diabetikern die Symptome einer insulinbedingten Hypoglykämie (Tremor und Tachykardie) verschleiern. Wenn sowohl das linke, als auch das rechte Herz betroffen ist spricht man von einer Globalinsuffizienz. Pro Herzschlag gelangt weniger Blut in die Herzkammern – die Herzleistungsfähigkeit sinkt, der Puls gerät aus dem Takt und das Risiko der Bildung gefährlicher Blutgerinnsel, die einen Schlaganfall verursachen können, steigt. Zusätzlich zur routinemäßigen Erfassung von Puls und Blutdruck, erlaubt das Elektrokardiogramm (EKG) vorliegende Herzrhythmusstörungen, eventuelle Größenzunahmen oder auch Durchblutungsstörungen des Herzmuskels zu erkennen. Hierbei ist neben der Erfassung der Routineparameter vor allem die Beurteilung der Leber- und Nierenfunktion nicht gleichgültig sein.

Neben den sich aus der Anamnese ergebenden Beschwerden des Patienten, wird unter Kontrolle bleiben der körperlichen Untersuchung a fortiori auf Beinödeme als Zeichen einer Rechtsherzinsuffizienz geachtet. Hier sollte dem Patienten ein klärendes Arzt-Patientengespräch, gegebenenfalls zusammen einem Sozialarbeiter, angeraten werden. Im EKG kann man manchmal leichte Rhythmusstörungen oder einen beschleunigten Herzschlag sehen, im Herzultraschall sieht man oftmals nur dann Auffälligkeiten, wenn das Herz bereits stark angeschlagen wurde. Ein Herzultraschall kann kleinste Mengen von Flüssigkeit im Herzbeutel nachweisen, die man im Röntgenbild noch nicht sehen kann. Um eine bakterielle Infektion von einem Tumorleiden zu unterscheiden, kann man mit einer Punktion diese Flüssigkeit entnehmen und auf Bakterien bzw. Tumorzellen untersuchen. In vielen Fällen ist die Nachtruhe durch vermehrten Drang zum Wasserlassen empfindlich gestört, da die tagsüber in den Geweben eingelagerte Flüssigkeit durch die nächtliche Ruhelagerung wieder in den Blutkreislauf gelangt und dann über die Nieren ausgeschieden wird (Nykturie). In den meisten Fällen macht sie sich jedoch durch eine Reihe typischer Symptome bemerkbar, die in Zusammenhang damit Vorliegen von kardiovaskulären Risikofaktoren häufig schon klinisch eine Diagnose ermöglichen. In schweren Fällen einer Herzinsuffizienz, beispielsweise bei schwerer Kardiomyopathie im fortgeschrittenen Stadium, bietet häufig nur die Herztransplantation den letzten Ausweg. Rechtzeitig erkannt und mit einer entsprechenden Therapie lässt sich eine Herzinsuffizienz zwar nicht heilen, jedoch gut behandeln. Die medikamentöse Therapie ist umso mehr darauf ausgerichtet eine Verschlechterung der Pumpleistung zu verhindern und die Beschwerden des Patienten zu lindern.

Maßgeblich hierfür ist neben der betroffenen Herzhälfte erst recht auch der Schweregrad der kardialen Leistungsminderung. Bei einer Minderdurchblutung des Gehirns treten bei den Betroffenen Müdigkeit und Konzentrationsstörungen auf. Nicht alle Sportarten sind gleichermaßen für den betroffenen Patienten geeignet. Weitere Symptome und Beschwerden werden durch die schlechte Durchblutung anderer Organsysteme verursacht und schränken den Patienten in nahezu allen Aktivitäten des täglichen Lebens ein. Somit wird das Herz durch den Einsatz von ACE-Hemmern entlastet, da es nimmer gegen einen erhöhten Gefäßwiderstand im Körper anarbeiten muss. Eventuell hat der Patient Ängste seinen Beruf nicht länger ausüben zu können. Kurze Flugreisen sind andererseits aber sollte langen Autofahrten vorzuziehen. Fieber und insbesondere Schüttelfrost steigern den Sauerstoffbedarf des Herzens um ein Vielfaches und müssen daher auf Gedeih und Verderb vermieden werden. Im stationären Alltag sollte mit dem Arzt abgeklärt werden, welche Gegenmaßnahmen im Fall von Fieber und Schüttelfrost zu treffen sind.

Der Patient sollte daher darüber Kenntnis erlangen, sich bei Fieber sofort an einen Arzt zu wenden. Bei Herzkranken mit tiefer Kondition oder schwerer Herzkrankheit steigt beispielsweise die Atemfrequenz rascher an. Andererseits erwirbt der herzkranke Patient eine ökonomischere Atemführung und lernt, sich besser zu entspannen. Daher sollte er vor Beginn seiner geplanten Aktivitäten Rücksprache mit seinem Arzt halten. Generell ist dem Patienten anzuraten für den Notfall immer eine Liste mit seiner aktuellen Medikation bei sich zu tragen. Patienten mit ischämischer Herzerkrankung tragen ein besonderes Risiko, wenn bei ihnen gehäuft ventrikuläre Extrasystolen (VES) auftreten. Für die Behandlung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung und strukturellen Herzerkrankungen (angeborene und erworbene Herzfehler) stehen insgesamt sechs Herzkatheterlabore mit modernster Ausstattung und Messtechnik zur Verfügung. Zu den Hauptursachen der Herzinsuffizienz zählen die Hypertonus und die stenosierende Koronarsklerose (KHK). Neben den beiden genannten Hauptursachen können jedoch viele weitere kardiale und extrakardiale Ursachen zur Herzinsuffizienz führen. Form und Größe des Herzens werden mittels einer Röntgen-Thoraxaufnahme dargestellt. Vielleicht Durchblutung zu verbessern, Beschwerden zu lindern und ernsten Folgen wie einem Herzinfarkt vorzubeugen, ist teilweise eine Behandlung mit Medikamenten möglich. Voraussetzung für physiotherapeutische Massnahmen bei Herzkranken, ist die gleichzeitige ärztliche Behandlung der Ursache der Herzkrankheit. Erst durch den Blutdruck wird der Blutkreislauf aufrechterhalten und damit die Sauerstoffversorgung des Körpers gewährleistet, die die wichtigste Voraussetzung für alle Prozesse im Körper bildet.