Die Ejakulation tritt reflexartig ein, wenn die sexuelle Erregung einen bestimmten Punkt erreicht hat. Die Ärzte können außerdem elektrische Signale am Rektum abgeben, um den Dreh Nerven zu stimulieren, die für die Ejakulation verantwortlich sind (Elektroejakulationstherapie). Die zwei Nerven geben die empfangenen Impulse im Folgenden nicht ganz Lenden- und Beckenmuskulatur weiter, welche infolge rhythmische Kontraktionen veranlasst. Inzwischen ist die Forschung weiter, auch wenn es weder gesicherte Zahlen gibt über die Verbreitung des Phänomens, noch absolute Gewissheit darüber, was sich anatomisch bei der weiblichen Ejakulation abspielt. Dabei gilt: Vom Volumen des Ejakulats lässt sich weder auf die Zeugungsfähigkeit (Fertilität) noch auf den Grad der Erregung schließen. Die Menge des Ejakulats kann individuell variieren. Die Menge des Ejakulats beträgt bei einem gesunden, geschlechtsreifen Mann zwischen 1,5 und 6 ml, wobei Männer geschätzt 30 Jahre durchschnittlich am meisten produzieren. Diese Phase tritt ein, wenn bereits etliches Sperma vorhanden und die Harnröhre erweitert ist. Viele Männer mögen diese Erektion dennoch, schließlich garantiert sie das ideale Stehvermögen für morgendlichen Sex.

Mit ihren Veröffentlichungen gelang es ihr insbesondere, ein größeres allgemeines Interesse für die Sexualität der Frau und den weiblichen Orgasmus zu wecken, und somit einen Beitrag zu größerem gesellschaftlichen Respekt vor der Frau zu leisten. Beide Geschlechter bevorzugen für langfristige Beziehungen Partner, die interessant, intelligent, humorvoll, altruistisch, verlässlich und familiär sind. Auf die Gesamtbevölkerung lassen sich solche Zahlen nicht übertragen: Die Ärztin hatte bewusst Medizinstudentinnen, Frauen aus der Frauenbewegung und lesbische Frauen befragt. In Deutschland hat die Kölner Ärztin Sabine zur Nieden Anfang der zehn Jahre hindurch Frauen dazu befragt. Im März berichteten Wissenschaftler des Forschungsverbunds RESET kooperativ mit dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) ebenfalls in der Zeitschrift The Lancet, dass das Resistenzgen mcr-1 erstmals in Deutschland in Proben von Bakterie aus Schweinen seit 2011 und bei einem Menschen 2014 gefunden wurde. Eine weitere Zutat kommt wahrscheinlich aus den so genannten Bartholin-Drüsen; sie sorgen zudem dafür, dass der Scheidenvorhof feucht wird. Nervenschädigungen, wie sie teilweise bei der Multiplen Sklerose oder beim Diabetes vorkommen, können entsprechende nervale Veränderungen hervorrufen, die wiederum mitunter eine retrograde Ejakulation münden. Wurde dieser Prozess einmal ausgelöst, kann er nimmer gestoppt werden.

Der Prozess bis zur Reifung der Spermien dauert mehr oder weniger 72 Tage. Bis zum ersten richtigen Samenerguss (Ejakulation) dauert es dann aber meist noch einige Zeit. Die Unterseite des Penis, dort, wo der Penis am wenigsten hart ist, entspricht dem weiblichen G-Punkt. Im erigierten Zustand ist der Penis durchschnittlich zwischen 12 und 17 cm lang, der Durchmesser beträgt ein bisschen weniger als 4 cm. Die Reibung, die während des Geschlechtsakts üblicherweise am Penis entsteht, verstärkt das Schmerzrisiko im Wundfall noch zusätzlich. In vielen Kulturen wurde – und wird in gewisser Hinsicht noch heute – der weibliche Körper aufgrund seiner besonderen Funktionen als unheimlich betrachtet bis hin zu einer Ansicht, er sei von Grunde auf pathogen, schwach oder minderwertig (vergl. Unser Ärzte-Team überprüft diese Angaben und entscheidet daher über die Verschreibung der angemessenen Behandlung. Diese Drüsen sind unterschiedlich stark ausgeprägt, können also per se klein sein, dass sie kaum eine Flüssigkeit hervorbringen. Die Flüssigkeit ergießt sich aus der Harnröhre, unterscheidet sich aber deutlich vom Urin. Der Orgasmus könnte hierbei die Funktion haben, eine Überreizung des Nervensystems abzubauen und einer weiteren Überreizung durch den kurzfristigen „Ausstieg“ aus der überfordernden Situation vorzubeugen. Lange sollten Frauen keinen Spaß an der körperlichen Liebe haben, stattdessen wurde deren Fügsamkeit erwartet, was unterbewusst bisher nachwirkt (vergl.

Die Hoden wachsen im höheren Alter von 9 bis 14 Jahren und werden etwa pflaumengroß. Der männliche Samenerguss (Ejakulation) beschreibt den Weg des Spermas von den Hoden in die Harnröhre und aus dieser heraus. In zunehmendem Maß Blut gelangt in den Penis, immer weniger Blut fließt wieder heraus: Der Penis wird hart und steht (steifer Penis). Die angespannten Muskeln verhindern, dass sich die Adern ausdehnen und überflüssig Blut in die Schwellköper strömt. Bei einer Erektion staut sich (ähnlich wie bei einem vollgesogenen Schwamm) Blut in ihm, ohne dass er dabei richtig hart bzw. steif wird. Im Ruhezustand enthalten die drei Schwellkörper des Penis nur wenig Blut. Bei einer Harnröhrenentzündung (Urethritis) entsteht der Schmerz unter anderem meist direkt im Penis. Der Penis ist des Mannes größtes Heiligtum. Die für Männer schönste Sache der Welt kann dadurch schnell zu dem Albtraum werden, der nicht nur den akuten Moment der Ejakulation zunichte macht, sondern bei anhaltendem Beschwerdebild auch die Sexualität des Mannes insgesamt entschieden beeinträchtigen kann. Wenn Frauen wissen, dass auch sie momentan der größten Lust – oder kurz vorher – eine Ejakulation haben können, kann manche sich den Gang zum Urologen ersparen. Weil viele Frauen nicht die mindeste Ahnung haben, dass auch der weibliche Körper in der Lage ist, beim sexuellen Höhepunkt ein Sekret hervorzubringen, schämen sie sich.